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Wir haben Betriebsurlaub vom 07.08. - 25.08. 2017



Welche Behandlungsmethoden führt der/die Podologe/in durch?
  • Erstellung einer ausführlichen Anamnese - Dokumentation der kunden- bzw. patientenspezifischen Daten
  • Allgemeine und individuelle Beratung, z.B. Linderung durch orthopädische Hilfsmittel, geeignetes Schuhwerk, Fußprobleme bei Diabetes etc.
  • Nagelbehandlungen - Information über richtiges Schneiden der Nägel, Behandlungen von eingewachsenen Nägeln (Unguis incarnatus), Nagelpilze (Nagelmykosen), verdickte Nägel (Onychauxis) usw.
  • Hyperkeratosenbehandlungen - das Abtragen von übermäßiger Hornhaut und/oder Schwielen
  • Entfernen von Hühneraugen (Clavi) - fachgerechtes Abtragen von Hühneraugen
  • Nagelkorrekturspangen (Orthonyxie) - Korrektur bei eingewachsenen Nägeln mit spezieller Spangentechnik
  • Medizinische Verbandstechnik - Anlegen von Entlastungs- und Schutzverbänden
  • Orthesentechnik - dauerhafte Druckentlastung durch orthopädische Prothesen oder Orthesen
  • Künstlichen Nagelersatz (Nagelprothetik) - Spezialanfertigung einer schützenden Nagelteilprothese oder Maßnahmen zur Verstärkung des Nagels
  • Abgestimmte Massagen im Bereich Fuß und Unterschenkel - therapeutische Maßnahme zur allgemeinen Unterstützung der Behandlung und/oder zur Steigerung des Wohlbefindens
Wie umfassend ist das Arbeitsgebiet in der Podologie?

Die Zuständigkeitsbereiche eines/einer Podologen/Podologin sind vielseitig und ergeben sich aus den Sektoren Orthopädie und der Inneren Medizin (Diabetologie), Dermatologie und Chirurgie. Sie umfassen vorbeugende (präventive) und heilende (kurative) therapeutische Maßnahmen.

Zu den Patienten mit der Indikation einer podologischen Fußbehandlung gehören unter anderem Rheumapatienten, Diabetiker, Klientel mit Durchblutungsstörungen, usw.. Eine podologische Behandlung kann aber auch bei Nachbehandlungen nach operativen Eingriffen rund um den Fuß notwendig werden..